4. Stabilität - was nach einer Störung geschieht

Shownotes

Warum macht manchmal ein winziger Moment plötzlich so viel mit uns? Eine Nachricht, ein Blick, ein Satz, der anders klingt als sonst oder eine Nachricht, die nicht kommt. Vielleicht liegt es gar nicht an diesem einen Moment, sondern daran, dass der Endpunkt des einen Moments zum Ausgangspunkt des nächsten geworden ist. Und irgendwann fühlt sich ein kleiner Auslöser riesig an, weil dein System instabil ist.

Hast du eine eigene Situation, die du aus der Perspektive der Physik betrachten möchtest? Schreib mir: contact@physics-in-life.com – anonym, wenn du magst.

Das Poster zur Folge mit den Kernaussagen bekommst du mit dem Newsletter: www.physics-in-life.com

Transkript anzeigen

00:00:00: Fragst du dich auch manchmal, warum ein winziger Moment plötzlich so viel mit dir macht?

00:00:04: Eine Nachricht.

00:00:05: Ein Blick.

00:00:05: Ein Satz der anders klingt als sonst oder eine Nachricht die nicht kommen.

00:00:09: aber vielleicht liegt es gar nicht an diesem einen Moment.

00:00:11: Vielleicht liegt das daran dass der Endpunkt des einem Moments zum Ausgangspunkt des Nächsten wird und irgendwann fühlt sich ein kleiner Auslöser riesig an Nicht weil er größer geworden ist sondern weil er auf all das trifft was vorher schon in Bewegung geraten ist.

00:00:25: Genau hier wäre das interessant.

00:00:27: Was passiert, wenn du so oft dein Leben schaust wie die Physik auf die Welt blickt?

00:00:31: Physics in Life nutzt die Sprache und die Modelle der Physik um menschliche Erfahrungen klarer zu verstehen.

00:00:38: Nicht um das Leben auf Formeln zu reduzieren sondern um im komplexen Orientierung zu finden und zwischen denen zu unterscheiden was tatsächlich geschieht und der Geschichte die wir uns darüber erzählen.

00:00:48: Ich bin die Barbara Und Du hast physics in life.

00:00:51: Heute geht es um Stabilität nicht darum wer stark ist und wer schwach sondern darum, was nach einer Störung geschieht.

00:01:00: In den vergangenen Folgen haben wir einen Mann begleitet der seit Jahren in dieselbe Yoga-Stunde geht.

00:01:06: Dann begegnet ihn dort eine Lehrerin die etwas in ihm zum Schwingen bringt.

00:01:10: Äußerlich geschieht wenig.

00:01:12: Trotzdem lässt ihnen die Begegnung nicht mehr los In der ersten Folge haben wir das als Resonanz betrachtet.

00:01:18: Die Begegnung erschafft nichts völlig Neues in ihm.

00:01:21: Sie macht etwas hörbar dass bereits vorhanden ist.

00:01:25: Danach entstand Spannung.

00:01:26: Sein Altes, es ist doch nur eine Yoga-Stunde, passte nicht mehr zu dem was er erlebte.

00:01:32: Gleichzeitig wusste er nicht, was diese Begegnung für ihn bedeutete.

00:01:36: Er stand zwischen dem Alten und etwas Neuem das noch keine klare Form hatte.

00:01:41: Und dann kam Druck hinzu.

00:01:43: Das Thema nahm in seinem Alltag immer mehr Raum ein Nicht weil immer mehr geschah Sondern weil sich dieses eine Thema ausbreitete und für alles andere weniger Platz blieb.

00:01:54: Und heute schauen wir auf etwas, das dabei bisher immer wieder passiert ist.

00:01:58: Er findet nicht mehr vollständig

00:02:00: zurück.".

00:02:02: In einer Yoga-Stunde lächelt die Lehrerin ihm kurz zu als er in eine Haltung beinahe das Gleichgewicht verliert.

00:02:09: Es ist nur ein kleiner Moment – trotzdem denkt der am Abend noch daran!

00:02:14: Eine Woche später ist sie nach der Stunde schnell verschwunden.

00:02:17: Sie packt ihre Sachen, verabschiedet sich von allen und geht.

00:02:21: Auch das ist nichts Außergewöhnliches….

00:02:23: Aber diesmal liegt er abends wach.

00:02:25: War sie anders als sonst, hatte etwas Falsches gesagt?

00:02:29: Er beschließt das Ganze nicht mehr so wichtig zu nehmen!

00:02:32: Er will sich beruhigen – wieder normal zum Yoga gehen, wieder so sein wie vorher.

00:02:38: Einige Tage scheint es sogar zu funktionieren.

00:02:41: Dann sagt sie beim Hinausgehen einen freundlichen vollkommen beiläufigen Satz zu ihm und sofort ist alles wieder da.

00:02:48: Nur eigentlich beginnt es gar nicht von vorn Denn er ist nicht mehr dort, wo er beim letzten Mal war.

00:02:55: Während sich bei ihm ein Moment mit dem Nächsten verbindet, wirkt sie in der folgenden Woche wieder ruhig und freundlich wie zuvor.

00:03:03: Viele von uns würden jetzt vielleicht anfangen zu deuten – Sie isst eben professionell!

00:03:08: Ihr bedeutet es nichts!

00:03:09: Ihm bedeutet es zu viel!

00:03:11: Er kann einfach nicht loslassen….

00:03:13: Aber das sind bereits Geschichten über zwei Innenleben, in die wir nicht hineinsehen können... Die Physik fragt wieder etwas anderes.

00:03:21: Was lässt sich beobachten?

00:03:23: Dafür brauchen wir heute eine kleine Kugel.

00:03:26: Stell dir diese Kugeln in einer Schale vor, sie liegt unten in der Mitte – in ihrer Ruhelage.

00:03:32: Jetzt stößt du sie leicht an!

00:03:34: Sie rollt an der Seite hoch, wieder zurück auf die andere Seite und wieder zurück.

00:03:40: Die Kugl bewegt sich deutlich aber die Form der Schale führt ihre Bewegung immer wieder Richtung Mitte.

00:03:46: Die Störung trägt sie also nicht immer weiter fort.

00:03:49: Das ist ein stabiler Zustand!

00:03:52: Und jetzt stellte die selbe Kugel oben auf einer Kuppe vor.

00:03:56: Für einen Moment kann sie dort liegen, aber schon ein kleiner Stoß genügt und sie beginnt sich von ihrer bisherigen Lage zu entfernen – um.

00:04:04: wenn sie einmal ein Stück gerollt ist befindet sie sich nicht mehr dort wo sie vorher war.

00:04:10: Der nächste Impuls trifft also auf eine bereits veränderte Lage.

00:04:14: Das ist ein instabiler Zustand.

00:04:17: Lass uns die Situation analysieren!

00:04:19: Es sind drei Dinge relevant, sie sind einfach aber ihnen steckt eigentlich alles was wir heute brauchen.

00:04:25: Erstens – es ist dieselbe Kugel.

00:04:28: Die Kugle in der Schale ist nicht stärker als die Kugl auf der Kuppe und auch der Stoß muss nicht größer sein.

00:04:34: Ein kleiner Stoßen kann eine kurze Bewegung auslösen Und auf der Kuppe dazu führen, dass sich die Kugel immer weiter von ihrem Ausgangspunkt entfernt.

00:04:44: Der Unterschied liegt also nicht im Stoß und schon gar nicht darin das mit der Kugeln etwas nicht stimmt – der Unterschied liegt in ihrer Lage!

00:04:53: Das finde ich für unser Leben wichtig, denn wenn uns ein kleiner Moment ungewöhnlich stark beschäftigt, schauen wir häufig sofort auf diesen Moment.

00:05:01: Was war an dieser Nachricht?

00:05:03: Warum hat dieser Satz zu viel mit mir gemacht?

00:05:05: Warum trifft mich ausgerechnet dieser Mensch

00:05:08: so?!

00:05:08: Aber vielleicht liegt die Antwort nicht ausschließlich in der Größe dessen, was passiert ist.

00:05:13: Vielleicht müssen wir auch fragen – auf welche Lage ist dieser Moment eigentlich getroffen?

00:05:18: Schauen wir auf unseren Mann!

00:05:20: Ein Lächeln, ein früher Abschied, ein beiläufiger Satz.

00:05:23: Keines dieser Ereignisse ist besonders groß und trotzdem haben sie folgen.

00:05:28: Nicht unbedingt weil die Eregnisse so mächtig sind sondern weil sie auf einen Zustand treffen, der bereits verändert ist.

00:05:35: Zweitens Stabil heißt nicht unbeweglich.

00:05:38: Das wird im Alltag manchmal verwechselt, wir denken bei Stabilität häufig an etwas Stares – an jemanden den nichts aus der Ruhe bringt.

00:05:47: aber die Kugel in der Schale wird sehr wohl aus ihrer Ruhe gebracht.

00:05:50: sie bewegt sich Sie kann hin und her schwingen.

00:05:53: Der entscheidende Unterschied ist nicht ob sie beweckt wird sondern was die Lage danach mit dieser Bewegung macht.

00:06:00: Die Schale lenkt sie immer wieder zurück Richtung Mitte Und genauso war die Jogerstunde für unseren Mann früher.

00:06:07: Auch früher gab es dort Erlebnisse, vielleicht eine besonders anstrengende Stunde ein schönes Gespräch einen Gedanken der ihn noch auf der Heimfahrt beschäftigte aber irgendwann klang es ab!

00:06:18: Die nächste Jogastunde begann wieder ungefähr am selben Punkt.

00:06:21: das vorherige Erlebnis bestimmte nicht dauerhaft wie er die nächste stunde wahrnahm.

00:06:27: Das war Stabilität, nicht die Abwesenheit von Bewegung sondern die Tatsache dass die Bewegung seinen Ausgangspunkt nicht dauerhaft verschob.

00:06:36: Und genau deshalb wäre es auch zu einfach zu sagen sie ist stabil und er ist instabil denn Stabilität ist keine Eigenschaft eines ganzen Menschen.

00:06:46: Unser Mann kann bei der Arbeit sehr stabil sein, er kann Freundschaften halten, seinen Alltag organisieren und Entscheidungen treffen.

00:06:53: Und trotzdem kann dieses eine Thema gerade nicht mehr in seine frühere Lage zurückfinden.

00:06:58: Die Kugel ist dieselbe – nur die Lage ist eine andere!

00:07:02: Auch bei der Yoga-Lehrerin müssen wir deshalb vorsichtig sein.

00:07:06: Wir beobachten dass sie lächelt, spricht sich verabschiedet und das die nächste Stunde von außen betrachtet wieder ungefähr am selben Punkt beginnt.

00:07:14: Vielleicht berührt sie die Begegnung überhaupt nicht.

00:07:17: Vielleicht bewegt sich auch in ihr etwas, vielleicht viel – das wissen wir nicht!

00:07:23: Eine Kugel in einer Schale kann sich schließlich ebenfalls deutlich bewegen.

00:07:27: Von außen können wir nur beobachten, ihre Begehnungen mit ihm scheinen ihren nächsten Ausgangspunkt nicht sichtbar zu verschieben.

00:07:35: Seine schonen.

00:07:37: Und drittens Der Endpunkt des einen Moments wird zum Ausgangspunkt des Nächsten.

00:07:43: Schau noch einmal auf die Kugel, auf der Kuppe.

00:07:45: Der erste kleine Stoß bewegt sie ein Stück und jetzt kommt der entscheidende Unterschied.

00:07:50: Wenn der nächste Impuls kommt trifft die Kuge nicht mehr dort wo er erste sie getroffen hat.

00:07:56: Sie liegt inzwischen woanders!

00:07:57: Der Endpunkt der ersten Bewegung ist zum Ausgangspunkt der Nächsten geworden Und genau das passiert auch in unserer Geschichte.

00:08:05: Das Lächeln endet für ihn nicht mit dem lächeln Er nimmt es mit nach Hause.

00:08:10: Dort wird daraus eine Frage Hat das etwas bedeutet?

00:08:13: Mit dieser Frage geht er in die nächste Yoga-Stunde.

00:08:16: Er achtet plötzlich genauer darauf, wie sie ihn begrüßt – wie lange sie mit ihm spricht und wie sie mit anderen spricht.

00:08:23: Dann geht sie früher!

00:08:25: Ein Jahr zuvor hätte er das vielleicht kaum bemerkt.

00:08:28: Aber jetzt trifft dieser frühe Abschied nicht mehr auf den selben Ausgangspunkt.

00:08:33: Er trifft auch die Frage, die schon da ist.

00:08:35: Und deshalb wird aus dem Abschied die nächste Frage.

00:08:38: War sie distanzierter?

00:08:40: Habe ich etwas falsch gemacht?

00:08:42: Mit dieser Frage geht er wiederum in die nächste Begegnung und dann reicht ein baulöffiger Satz, der erlebt ihn nicht isoliert.

00:08:49: Der Satz trifft auf alles was vorher schon da war!

00:08:53: Das ist der Punkt an dem ein winziger Moment plötzlich riesig wirken kann – obwohl er selbst gar nicht größer geworden ist.

00:09:01: Nicht jeder Moment beginnt bei Null, manche Momente treffen auf etwas das längst in Bewegung.

00:09:07: Und genau deshalb finde ich den Satz vom Anfang so wichtig.

00:09:10: Der Endpunkt des einen Moments wird zum Ausgangspunkt des nächsten, vielleicht ist also gar nicht das einzelne Lächeln das Entscheidende oder die eine Nachricht oder der ein Satz.

00:09:21: entscheiden kann sein dass das vorherige noch nicht beendet ist wenn das nächste bereits beginnt.

00:09:28: und jetzt wird auch verständlich warum seinen Vorsatz Ich werde wie vorher nicht funktioniert.

00:09:34: Er versucht einen früheren Ausgangspunkt wieder herzustellen, aber dieser Ausgangspunkt stellt sich nicht mehr von selbst her.

00:09:42: Er hat inzwischen etwas wahrgenommen, dass er nicht einfach wieder unwahr nehmen kann.

00:09:47: Die Resonanz hat etwas in ihm hörbar gemacht – die Spannung hat gezeigt, da sein Altes es ist doch nur Yoga nicht mehr vollständig trägt.

00:09:56: und jetzt zeigt die Stabilität etwas Drittes.

00:09:59: Nach einer Störung findet dieses System nicht mehr zuverlässig in seine frühere Lage zurück.

00:10:04: Die Physik würde daraus keine Diagnose machen, sie würde nicht sagen dieser Mann ist emotional instabil.

00:10:11: Das wäre viel zu pauschal!

00:10:13: Sie würde lediglich beschreiben in diesem einen Bereich verschiebt eine Störung den Ausgangspunkt des nächsten Moments mehr nicht.

00:10:22: und genau hier steckt noch ein Denkfehler den wir im Alltag leicht machen denn stabil klingt positiv, stabil klingt nach stark verlässlich gesund.

00:10:31: Instabil dagegen klingt nach Problem, Krise oder Kontrollverlust.

00:10:36: Die Physik kennt diese Wertung nicht!

00:10:38: Stabil heißt zunächst nur eine Störung.

00:10:41: trägt das System nicht dauerhaft von seiner bisherigen Lage fort?

00:10:45: und das kann etwas Angenehmes sein aber nicht unbedingt.

00:10:49: auch ein Zustand der uns nicht gut tut kann unglaublich stabil sein.

00:10:53: Ein Alter kann jahrelang immer wieder an den selben Punkt zurückkehren obwohl jemand darin unglücklich ist.

00:10:59: Eine Beziehung kann stabil sein Bei beide nach jedem Streit zuverlässig wieder dieselben Rollen einnehmen.

00:11:06: Auch ein Muster kann gerade deshalb so lange bestehen, weil jede Störung am Ende wieder beim Alten landet.

00:11:12: Die Schale fragt nicht ob es der Kugel dort gefällt – sie führt sie nur immer wieder zurück!

00:11:19: Und umgekehrt kann Instabilität der Moment sein in dem ein Zustand nicht mehr aufrecht erhalten werden kann.

00:11:25: Das fühlt sich unsicher an aber es bedeutet nicht automatisch dass etwas schief geht Denn ein System kann sich nur verändern, wenn es seine bisherige stabile Lage verlässt.

00:11:35: Solange die Kugel nach jeder Bewegung zuverlässig an den selben Punkt zurückkehrt bleibt ihr Zustand bestehen.

00:11:42: Erst wenn diese Rückkehr nicht mehr stattfindet wird eine andere Entwicklung überhaupt möglich.

00:11:47: Instabilität garantiert nicht dass etwas Besseres entsteht.

00:11:51: sie sagt auch nicht wohin die Bewegung führt.

00:11:53: aber wenn sich in unserem Leben wirklich etwas verändern soll gibt es meistens eine Phase, in der das Alte nicht mehr trägt und das Neue noch keine stabile Form gefunden hat.

00:12:04: Bei unserem Mann ist deshalb vielleicht noch nicht die wichtigste Frage Wie werde ich endlich wieder so wie vorher?

00:12:10: Die genauere Frage lautet Gibt es dieses wie vorher für mich überhaupt noch als stabile Lage?

00:12:17: Die Physik gibt ihm darauf keine Lebensentscheidung.

00:12:20: Sie macht nur sichtbar warum seine Rückkehr immer wieder scheitert.

00:12:23: Nicht unbedingt weil er sich zu wenig bemüht sondern weil der frühere Zustand ihn nicht mehr zurückführt.

00:12:30: Wenn wir es auf einen Satz bringen wollen, Stabilität zeigt sich nicht darin ob uns etwas aus der Ruhe bringt, sondern darin, ob wir danach zurückfinden.

00:12:39: Finden wir nicht zurück wird der Endpunkt des einem Moments zum Ausgangspunkt des nächsten.

00:12:44: Vielleicht machst du diese Woche einmal genau darauf achten.

00:12:48: Nicht nur wie sehr hat mich etwas getroffen Sondern was geschieht danach?

00:12:53: Klingt das wieder ab Oder ist es noch da, wenn der nächste Moment schon beginnt?

00:12:58: Nicht um dich als stabil oder instabil zu bewerten sondern einfach um genauer zu sehen was tatsächlich passiert.

00:13:06: Das war wieder eine Folge von Physics in Life und vielleicht ist dir bei unserer Kugel in der Schale noch etwas aufgefallen.

00:13:12: nach einem Stoß bewegt sie sich zunächst hin und her aber ihre Bewegung wird kleiner und kleiner bis sie schließlich zur Ruhe kommt.

00:13:21: Niemand hält Sie mit der Hand an.

00:13:23: Warum verliert eine Bewegung eigentlich nach und nach ihre Größe?

00:13:27: Die Physik hat dafür ein eigenes Wort.

00:13:29: Darum geht es in der nächsten Folge!

00:13:31: Ist dir beim Zuhören eine eigene Situation eingefallen, die du gerne aus der Perspektive der Physik betrachten möchtest?

00:13:38: Dann schreib mir – Du kannst selbstverständlich anonym bleiben.

00:13:41: Alle Informationen findest du in den Shownoten.

00:13:44: Ich bin die Barbara.

00:13:45: Schön dass du dabei warst.

00:13:47: Bis zum nächsten Mal bei Physics In Life.

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